EOR und ZAK:

Forum Elektromobilität ein Fingerzeig in die Zukunft
Kaiserslautern, 20.10.2017

Das Thema ist nicht erst seit dem Diesel-Skandal in aller Munde: Elektromobilität als Alternative zum Verbrennungsmotor stellt Ingenieure auf der ganzen Welt vor große Herausforderungen. Ein Forum zu diesem Thema fand heute im Kapiteltal statt, eingeladen hatten die EOR – EffizienzOffensive Rheinland-Pfalz und die ZAK – Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern.

In ihren Begrüßungen betonten ZAK-Vorstand Jan Deubig und der EOR-Vorstandsvorsitzende Rolf Künne die Bedeutung dieses Zukunftsthemas. Elektromobilität könne speziell für Kurzstrecken innerhalb und außerhalb des Firmengeländes ideal genutzt werden. So überrascht es auch nicht, dass die ZAK selbst für ihre Elektriker ein E-Nutzfahrzeug, konstruiert von der Deutschen Post, bestellt hat. „Die ZAK produziert Energie und Fernwärme, schließt regionale Stoffkreisläufe“, so Deubig. Logische Weiterführung sei deshalb die Anschaffung des Streetscooters, so der ZAK-Vorstand.

Neben hochkarätigen Fachvorträgen, die von den Besuchern stark frequentiert wurden, hatten die Besucher des Forums natürlich auch  die Möglichkeit, aktuelle Elektrofahrzeuge zu bestaunen und Probe zu fahren. Dieses Angebot wurde fleißig genutzt, mehr als 50 Anmeldungen für Testfahrten lagen vor. Vertreten waren die Autohäuser Euler (BMW i3, BMW 225 xe), Kehry (Renault Zoe), Rittersbacher (E-Golf, Passat GTE, A 3 e-tron, Q7 e-tron), Hübner (Opel Ampera-e, Nissan Leaf), Schwinn (Peugeot Partner Electric), Tesla (Modell S) und Torpedo Garage (Smart fortwo und Smart forfour electro drive) sowie die SWK (Smart electro drive).